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Nahrungsmittelallergie - Therapie
Die Therapie einer verzögerten Nahrungsmittel-Allergie verläuft in drei Schritten:
1. Auslassen der Nahrungsmittel, gegen die IgG-Antikörper in erhöhter Menge vorliegen. Je nach vorliegender Antikörpermenge verzichtet man zwischen 3-12 Monaten konsequent auf diese Nahrungsmittel. In der Regel bessern sich die Beschwerden nach ca. 1 Woche deutlich und gehen häufig bei konsequenter Auslass-Ernährung vollständig zurück.
2. Die ausgetesteten Nahrungsmittel, gegen die keine erhöhten IgG-Antikörpermengen vorliegen, sollte man in einer 5-Tage-Rotationsernährung zu sich nehmen. D.h. ein erlaubtes Nahrungsmittel sollte man nach dem Verzehr 4 Tage lang nicht essen, erst wieder ab dem 5. Tag.
3. Nach der Auslassphase, kann man die gemiedenen Nahrungsmittel einzeln wieder einführen. Wichtig ist die schrittweise Einführung mit längeren Pausen zwischen den einzelnen Nahrungsmitteln, so dass man feststellen kann, ob noch ein Nahrungsmittel dabei ist, das man nicht verträgt.
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Typische Symptome:
- Durchfall
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blähungen
- Reizdarm
- Völlegefühl
- Übelkeit
- Morbus Crohn
- Neurodermitis
- Schuppenflechte
- Chronischer Kopfschmerz
- Migräne
- Chronischer Gelenkschmerz
- Chronischer Muskelschmerz
- Konzentrations- schwäche
- ADHS
- Chronisches Übergewicht
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